Fluorid – Segen oder Fluch

Fluorid – grösste Gesundheitslüge

Was ist Fluorid? Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt Fluor in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als natürliche Fluoride vor, Z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Es sei dabei anzumerken, dass es hier in erster Linie um die nicht natürliche Fluorid-Art (Hexafluorokieselsäure) geht, mit der Trinkwasser, Zahncreme, raffiniertes Salz und andere Produkte bewusst versetzt werden. Hexafluorosäure ist ein flüssiges Nebenprodukt der Düngemittelherstellung. Fluorid ist in hohen Konzentrationen ein hochtoxischer, ätzender chemischer Stoff, der im Körper verheerende, bisweilen irreversible Schäden anrichtet. Unsere Leber als Entgiftungsorgan ist nicht in der Lage Fluorid abzubauen. Diese gefährliche Chemikalie wird in die Gallengänge weitergeleitet, mit Folgen der Veränderung der Gallenflora, eine Stauung im Gallengang und vielen anderen Erkrankungen.

So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ein Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern, dessen sich grösstenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid-Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene. Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahncreme, Fluor-Tabletten, oder auch Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Zerfall mit vielfältigen Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden beschädigt.

Die Geschichte von Fluoride

Fluoride, finden wir im Trinkwasser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mund-Spülung, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natriumchlorid). Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis gesundheitsfördernder Massnahmen der medizinischen Forschung, sondern der Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige und Interessensverbände mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der letzten 50 Jahre.

Fluorid zur Zahn-Prophylaxe 

Die Zuckerindustrie, zum Beispiel, suchte ein Mittel um Zahnkaries zu verhüten, ohne die Werbung für den Konsum von Süssigkeiten in Frage zu stellen und auf dessen Gefahren hinweisen zu müssen. Fluoride als Abfallprodukt für weitere Industriezweige, sind die Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und die Pharma – Industrie. Es gibt viele hochrangige Wissenschaftler, die betonen, dass Fluor ein schweres Nervengift und krebserregend sei, und Fluoride dem Menschen keinerlei gesundheitliche Vorteile bringt. Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmässige Dosen von selbst sehr kleine Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen. Fluorid machen im wahrsten Sinn des Wortes dumm.

Toxikologie von Fluorid 

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calciums als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzymsysteme und die Proteinsynthese hemmt. Bei oraler Aufnahme durch Fluortabletten, Zahncreme, Kochsalz etc. erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Grundlage, das Leben unserer Zellen aufrecht zu erhalten

Zum Entgiften Ihres Körpers, Ihrer Zellen, benötigen Sie als lebensnotwendige Grundlage, reines Quellwasser bzw. schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasser-Qualität und basische Mineralien. Reines Quellwasser besitzt durch seine enorme Bioverfügbarkeit die Möglichkeit, die Zellmembran zu durchdringen. In Verbindung mit basischen Mineralien werden Giftstoffe gebunden und über die Lymphe (Lymphflüssigkeit) an die Ausscheidungsorgane weiter geleitet. Die Abermilliarden Zellen, aus denen unser Körper besteht, werden somit sukzessive entschlackt und entgiftet. Eine gesunde und basische Ernährung trägt einen zusätzlichen wertvollen Teil dazu bei.

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