Elefantenhaut muss nicht sein!

Die Haut, unser grösstes Flächenorgan, wiegt 3 – 10 kg. Bei einer Körpergrösse von 170 cm nimmt die Haut eine Oberfläche von etwa 1,8 m² auf unserem Körper ein. Wir neigen dazu, gesunde Haut als selbstverständlich anzusehen und Ihre Bedeutung für unser allgemeines Wohlbefinden zu unterschätzen. Wir merken erst, sobald sich etwas verändert, wie uns Hautleiden, Alterserscheinungen, Schönheitsfehler, Krankheiten oder Narbenbildungen beeinflussen können. Doch grundsätzlich ist unsere Haut ein Naturwunder. Sie schützt uns vor zu starkem Sonnenlicht, Infektionen und UV-Strahlung. Sie reguliert unsere Körpertemperatur und hilft uns, durch Fühlen und Berühren mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Aufgrund von Schamröte, Blässe, blasser Angst oder fahler Haut eines Kranken können wir viel über die Gefühle und den Gesundheitszustand  unseres Gegenübers lernen. Sie bietet Lebensraum für Milliarden von lebenden Mikroorganismen und Bakterien. Viele davon ermöglichen es unserem Körper erst richtig zu funktionieren.

Je mehr Informationen wir über unsere Haut bekommen, desto mehr erkennen wir, wie wichtig die Hautgesundheit ist. Die menschliche Haut besteht aus drei Hautschichten: der Epidermis (Oberhaut), der Dermis und dem subkutanen Gewebe der Unterhaut genannt Subkutis. Der Erneuerungszyklus bei jungen Menschen findet alle 28 Tage statt und verlangsamt sich im Lauf des Älterwerdens. Genauso verhält sich die Haut bei Heilungsprozessen. Je älter ein Mensch ist, desto länger braucht die Haut, um bei Prellungen, Zerrungen und Abschürfungen abzuheilen. Die zweite Hautschicht, genannt Dermis, enthält Blutgefässe, die Sauerstoff und lebenswichtige Nährstoffe im Körper transportieren. Außerdem transportiert sie Abfallprodukte ab, enthält elastische Fasern und Kollagen zur Erhaltung der Flexibilität sowie Nerven und Schweissdrüsen zur Regulierung der Körpertemperatur. Die dritte Schicht ist die Unterhaut, die grosse Blutgefässe und Nerven enthält und aus Fett- und Bindegewebe besteht. Sie fungiert als Isolationsschicht für die Temperaturregulation.

Leider legen wir viel zu wenig Wert auf eine gesunde Hautflora und wissen nicht, wie wir Sie überhaupt auf Lebzeiten gesund erhalten können. Wichtig ist vor allem eine Reduktion der Sonnenaufenthalte, denn die sogenannte “gesunde” Bräune gibt es nicht. Dies gilt vor allem für Menschen mit hellen Hauttönen und solchen, die einer erhöhten UV-Strahlung ausgesetzt sind. Außerdem sollten die Pflegeprodukte, die täglich verwendet werden, bewusst ausgewählt werden. Beim Duschen werden der Haut wichtige Stoffe ausgespült und oft wird die Haut in Folge trocken, spröde oder sie fängt an zu jucken. Man sollte deshalb darauf achten, Waschprodukte aus nachwachsenden und rückfettenden Rohstoffen zu verwenden. Künstliche Konservierungsstoffe, dazu gehören auch synthetische Duftstoffe, tragen zu Reizungen und Allergien der Haut bei. Soll Ihre Haut für lange Zeit schön, gepflegt und gesund aussehen, dann verwenden Sie die Naturkosmetik der SanaCos Natural Line. 

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