14 wichtige Gründe, täglich genügend Vitamin C aufzunehmen

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten, während denen der Körper seine Energien reduziert, ist es besonders wichtig, die Vitamin C Reserven aufzufrischen. Was der Mensch nicht kann, für Tiere und Pflanzen jedoch selbstverständlich ist: Vitamin C selbst produzieren. Je nach Bedarf stellen sie unterschiedliche Mengen her, abhängig vom jeweiligen Körpergewicht. Bei Krankheit, Stress und Belastung steigt die Produktion stark an! Auch der Mensch war einmal dazu in der Lage – bis eine genetische Veränderung im Laufe der Evolution diese Fähigkeit buchstäblich auslöschte. Durch eine Mutation verschwand das für die Herstellung erforderliche Enzym. Heute müssen wir unserem Körper deshalb Vitamin C zuführen und das ist – angesichts der fundamentalen Bedeutung des Vitamins – eine sehr wichtige Aufgabe. Die Dosierung hängt davon ab, ob man vorbeugen oder behandeln will, und davon, was behandelt werden soll. Die Dosis an Vitamin C, die wir Menschen brauchen, um gesund und fit zu bleiben, ist relativ hoch.

Zu dem Problem, dass wir das Vitamin nicht mehr selbst herstellen können, gesellt sich der Umstand, dass wir weniger davon über die Nahrung aufnehmen. Das liegt vorrangig an unreifen Ernten, langen Transportwegen, falscher Lagerung und Kochen der Nahrungsmittel. Da wir in der heutigen Zeit immer stärkeren Umweltbelastungen ausgesetzt sind, welche die Zellzerstörung vorantreiben, den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen und Krankheiten anziehen, bräuchten wir eigentlich eine erhöhte Zufuhr an Vitamin C.

14 wichtige Gründe zur Aufnahme von Vitamin C.

  • Vitamin C schützt vor Zellzerstörungen durch freie Radikale: Freie Radikale sind hochaktive Moleküle, die grosse Zerstörungen im Körper anrichten können.
  • Vitamin C bildet Kollagen: Was wären Haut, Gewebe, Bänder, Sehnen und Blutgefässe ohne Kollagen? Und ebenso Knochen, Knorpel und Zähne? Kollagen bildet das Gerüst und hält alle diese Körperteile stabil und elastisch.
  • Vitamin C schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Zahlreiche Studien belegen, dass Vitamin C viele Faktoren positiv beeinflusst, die für die Gesundheit von Herz und Kreislauf wichtig sind. Dazu gehören Blutdruck, Blutgefässe, Lymphsystem und Arterienwände.
  • Vitamin C im Fettstoffwechsel und für den Cholesterinabbau: Je weniger Vitamin C im Blut ist, desto höher ist der Cholesterinspiegel in Leber und Blut.
  • Vitamin C schützt die Blutgefässe und Kapillaren.
  • Vitamin C ist beteiligt an der Bildung von Hormonen und Botenstoffen.
  • Vitamin C wirkt gegen grauen Star: Immer mehr Menschen sind von grauem Star betroffen. Die Eintrübung der Augenlinse führt zu Sehverlust. Der Prozess gilt als unabwendbar und die Behandlung besteht in der Regel in einer Operation.
  • Vitamin C entgiftet.
  • Vitamin C senkt den Histaminspiegel: Ein zu hoher Histaminspiegel bringt Probleme wie Allergien, Magen-Darmerkrankungen, Ausschläge und Schlafprobleme mit sich.
  • Vitamin C blockiert krebserregende Nitrosamine.
  • Vitamin C stärkt das Abwehr- und Immunsystem
  • Vitamin C im Stoffwechsel: Es steigert die Aufnahme von Eisen und ist an der Produktion von Carnitin beteiligt, das  für die Fettverbrennung in den Mitochondrien benötigt wird.
  • Vitamin C verlangsamt den Alterungsprozess: Die antioxidative Kraft von Vitamin C schützt die Zellen vor Schädigungen, die uns altern lassen.
  • Vitamin C für Gehirn und Psyche: Im Gehirn werden Botenstoffe hergestellt bzw. umgewandelt, die sich auf die Stimmung auswirken.

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